Ziele überprüfen und nachjustieren.

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Ziele: Kursanpassungen gehören dazu

Wie man die Richtung trotz wechselnder Ansagen und Querschlägern beibehält

In unserem letzten Blogartikel haben wir darüber gesprochen, wie man sinnvolle Ziele erarbeitet und formuliert. Da wir in einer Zeit leben, in der man sich schnell auf sich verändernde Rahmenbedingungen einstellen und flexibel auf neue Herausforderungen regaieren muss, ist es essentiell, Ziele anzupassen, ohne sie komplett über Bord zu werfen. Hier erläutern wir, wie Du Deine Vorsätze trotz allen Widrigkeiten in Resultate verwandelst.

Ziele

Warum ist dieses Ziel für Dich und Deinen Job wichtig? Herausforderungen sollen kein Spaziergang sein, deswegen ist es wichtig, schon bei der Zielsetzung zu wissen, warum es sich lohnt, für dieses Ziel zu kämpfen und ggf. die Extrameile zu gehen.

Es ist hilfreich, die Ziele immer mal wieder nachzujustieren, konkreter zu formulieren und sich die Bedeutung zurück in das Gedächtnis zu holen. 

 

Wegtreue, aber keine Aufgabentreue

In dem Du Deine übergeordneten Ziele und Affirmationen im Blick hast, bist Du flexibel, mit welchen Aufgaben Du diese erreichst. Die Key Results dienen Dir als Ablaufplan, den Du aber jederzeit anpassen und verändern kannst. Deine Führungskraft wird Dir dankbar für diesen Weitblick sein und Deine Teammitglieder werden Deine Leadership-Qualitäten erkennen, wenn Du diese Veränderungen pro-aktiv angehst.

 

Abhaken

Wie Du erkennst, ist es gar nicht so leicht, sich sinnvolle Ziele zu setzen, also wäre es schade, wenn die Übung nicht nachhaltig ist. Wie stellst Du sicher, dass Du auf dem Weg nicht vom Ziel abkommst, wenn sich die Welt ständig weiterdreht und durch Managemententscheidungen oder andere Querschläger manche Dinge während des Jahres obsolet werden?

Es gibt wunderbare Tools und Apps, die beim Tracking Deiner Ziele helfen. Kanban Boards sind hier eine analoge Möglichkeit, oder in digitaler Form z.B. Trello oder Monday.com.

Mach Dir eine To-Do Liste, von der Du jede Woche etwas abhakst. Es ist so ein wohltuendes Gefühl, wenn Du mit einem Stift auf einem Papier den Verlauf und Erfolg mitverfolgst. 

 

Tue Gutes und rede darüber

Erzähle anderen von Deinen Absichten und Projekten. Sag, wozu es Dir wichtig ist und warum Du Dich über die Herausforderung freust. Berichte darüber, wo Du Dir unsicher bist oder Fragen hast. Realität entsteht durch das gesprochene Wort. Je mehr Du darüber sprichst, desto mehr Synapsen werden sich in Deinem Kopf zielgerichtet zusammenschließen. Außerdem hat diese soziale Komponente zudem den Vorteil, dass Dich Deine Kollegen oder Freunde an Deine Vorhaben erinnern, wenn Du selbst ins Wanken kommst oder vielleicht im Alltag durch Kleinigkeiten abgelenkt wirst.

 

Erfolge feiern und weiter machen.

Erkenne, was Du schon geschafft hast und feiere die absolvierte Teilstrecke. Jede Etappe zählt, manche werden besser laufen, auf manche bis Du vielleicht weniger stolz. Wichtig ist dabei, nicht stehen zu bleiben, sondern im Flow zu bleiben und weiterzumachen.

 

Ein sinnvoll gewähltes Ziel ist schon Teil der Lösung. Ziele setzen ist komplexer, als man in einer Stunde erarbeiten vermag, aber es lohnt sich, die Zeit und Mühe zu investieren.  Daher unser Appell an Dich: Hast Du die Hausaufgaben erledigt, wird das Ergebnis ERFOLGen. Viel Spaß!

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